USA: Cannabis-Unterdrückung zu Ende?

Obwohl die amerikanische Drug Enforcement Agency letzte Woche nochmals eine Razzia bei einem kalifornischen Verteiler von Medical Marijuana durchgeführt hat, liegt seit Obama ein Wechsel in der US-Cannabis-Politik in der Luft, schreibt HuffingtonPost: The message is clear, said UCLA professor Mark Kleiman, a former Justice Department official and an expert on crime and drug policy. „It is no longer federal policy to beat up on hippies,“ said Kleiman.

Ich vertrete ja schon lange die These, dass die Cannabis-Repression in Wirklichkeit der Unterdrückung der Hippies und jeglichen alternativen Lifestyles diene. Nun ist das plötzlich offiziell anerkannt: Kleiman said: „The message is, this is no longer drug warrior time. We are not on a cultural crusade against pot-smoking.“

Ein Gedanke zu “USA: Cannabis-Unterdrückung zu Ende?

  1. Nix wird sich ändern. Mark Kleimann ist Professor, also in erster Linie Wissenschaftler, und kein Politiker! Natürlich hat er recht – Kollegen von ihm sagen sowas schon seit den 70er Jahren. Und? Seit wann richtet sich Politik nach rationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen?

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