Riesenspinnen

Über in Europa zuvor unbekannte Riesenspinnen berichtet Spiegel-Online, und Sichtungen wurden keine fünf Kilometer von unserem Wohnort in Lausen, Baselland, gemeldet. Die Tiere mit einer Spannweite von bis 18 cm rotten sich zu Knäueln von Hunderten Lebewesen zusammen und – wie in einem billigen Horrorstreifen oder einem Science Fiction B-Movie – beginnen gemeinsam auf und ab zu schwingen, wenn sich jemand ihnen nähert. Gruselig. Zumindest greifen sie Menschen offenbar nicht an.

Diese grossen Verwandten der Weberknechte (in der Schweiz Zimmermanns-Spinnen genannt) könnten aus Mexico importiert worden sein, doch im grossen Ganzen sind die Wissenschaftler ziemlich ratlos, denn die Eindringlinge sind nicht identisch mit den mexikanischen Riesenspinnen. Vielleicht sind es Mutationen aus einer Gift- oder Atommüll-Deponie? An so etwas denkt jedenfalls der Simpsons-Fan als erstes…

In den regionalen Medien habe ich noch keinerlei Berichte zu diesem unangenehmen Phänomen gesehen.

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