„Gott sei Dank dürfen wir Kiffer-Fotos jetzt den Behörden geben“

Zuerst zitiert Spiegel Online den StudiVZ-Geschäftsführer Marcus Riecke mit „Gott sei Dank dürfen wir Kiffer-Fotos jetzt den Behörden geben“. Wenige Stunden später heisst die Ueberschrift etwas zahmer: „“Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen Daten jetzt herausgeben“. Offenbar hat da jemand reklamiert…

Im Text geht das dann so:

SPIEGEL ONLINE: Konkret: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?

Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung.

SPIEGEL ONLINE: Wie viele sind das?

Riecke: Sehr viele. Weit über 90 Prozent.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s