USA: Seit 1972 16.5 Millionen Cannabis-Konsumenten verhaftet

Gemäss einem Artikel bei Alternet.org wurden seit 1972 in den USA 16.5 Millionen Cannabis-Konsumenten verhaftet, wofür der US-Steuerzahler etwa 20 Milliarden Dollar bezahlen musste.

Viel schwerer wiegen natürlich das Leid und die materiellen Verluste, die Hanfkonsumenten in diesem geisteskranken Krieg gegen die Cannabis-Konsumenten erleiden mussten und weiterhin müssen.

Bereits vor 35 Jahren hatte eine Kommission des US-Kongresses befunden:
„[T]he criminal law is too harsh a tool to apply to personal possession even in the effort to discourage use,“ concluded the commission, which included several conservative appointees of then-President Richard Nixon. „It implies an overwhelming indictment of the behavior, which we believe is not appropriate. The actual and potential harm of use of the drug is not great enough to justify intrusion by the criminal law into private behavior, a step which our society takes only with the greatest reluctance.

„… Therefore, the commission recommends … [that the] possession of marihuana for personal use no longer be an offense, [and that the] casual distribution of small amounts of marihuana for no remuneration, or insignificant remuneration, no longer be an offense.“

Dem damaligen Präsidenten und Oberschurken Richard Nixon war das egal – er missbrauchte die Drogengesetze, um die ihm so verhasste Hippie-Kultur zu zerschlagen. Und so geht das bis heute weiter. Wie lange noch?

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