Paramahansa Yogananda zum Thema „Krieg“

„Wenn man Zwistigkeiten nicht mehr mit Hilfe der menschlichen Vernunft beilgen kannn, sondern das Gesetz des Dschungels anwendet, so wird die Erde wieder in einen Dschungel zurückverwandelt. Wenn nicht Brüder im Leben, so Brüder im gewaltsamen Tod. (…) Die Milliarden Dollar, die sinnlos verpufft wurden, hätten genügt, eine neue Erde zu schaffen, die fast frei von Krankheit und völlig frei von Armut gewesen wäre – eine Erde, auf der nicht mehr Furcht und Chaos, Hungersnot, Seuchen und Totentanz, sondern Frieden, Wohlstand und Weisheit regiert hätten.“

Yogananda war in den 20er Jahren der erste indische Guru gewesen, der von seinen Gurus in den Westen geschickt wurde. Er hat in den USA die Self-Realization-Fellowship (SRF) gegründet, die heute leider etwas gar kirchlich daherkommt, bei der aber nach wie vor für wenig Geld ein äusserst interessanter Yoga- und Meditations-Lehrgang bestellt werden kann, der von Yogananda selber verfasst worden ist.

Meine persönliche Anmerkung zum Thema „Krieg“: Letzthin war zu lesen, dass nach wie vor 18’000 Kinder pro Tag verhungern. Schande, Schande, Schande über die mächtigen Herrscher dieser Welt und die 360 Familien, denen die Hälfte des Reichtums dieses Planeten gehört!

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