Hippie Masala

Heute abend gingen wir wieder mal ins Kino und haben uns den Streifen Hippie Masala angeschaut. Er zeigt die Schicksale von ein paar in den 60ern und 70ern in Indien gestrandeten „Hippies“, und wir fanden ihn nicht besonders. Zwar werden interessante Einblicke in die Lebensläufe geboten, doch es sind immer die wenigen paar Protagonisten, die endlos erzählen. Das Umfeld wird kaum gezeigt, Inder kommen fast nicht zu Wort, und wirklich interessante Figuren wie Goa Gil sucht man vergebens. Da ist Last Hippie Standing ein anderes Kaliber…

PS. Der Film riecht nach Kunststudenten, die sich mittels Kulturfonds und Stiftungen eine Indienreise organisiert haben. Ist vielleicht ein bisschen boshaft, das so zu sagen, doch diesen Eindruck hatten wir.

Ein Gedanke zu “Hippie Masala

  1. Du hast Recht! Der Film ist einseitig, langweilig und in die Laenge gezogen. „Last Hippie Standing“ ist eine bessere Alternative. In fact, es sieht so aus, als ob die Jungs von Hippie Masala den „Last Hippie Standing“ mit schlechteren Akteuren nochmal nachgedreht haben.

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