Popkomm hat Spass gemacht

Vergangene Woche war Popkomm und ich war als Aussteller dort im Labelcamp mit meinem Projekt migusto.de, das ich zusammen mit meinem Berliner Partner Mike Pyczak betreibe. migusto ist eine Vertriebsplattform für unabhängige Musiker, die dank unserer Zusammenarbeit mit dem Grossisten JPC dem einzelnen Musiker oder dem kleinen Label den Zugang zum Tonträger-Fachhandel ermöglicht.

Die Popkomm hat Spass gemacht. Viele neue Kontakte und ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten aus der Musikbranche. Besonders gut finde ich bei Popkomm das musikalische Rahmenprogramm, zum Beispiel in der Kulturbrauerei, wo jeden Abend sechs oder sieben Konzerte gleichzeitig stattfanden, sodass man von einem zum anderen spazieren konnte. Gut gefallen hat mir die brasilianische Band „Cabruera“, die einen wilden Mix aus psychedelic, Rock und Samba-Elementen zelebriert. Schrecklich zum Teil die extreme Laustärke, zum Beispiel bei der norwegischen Rockband „WE“, die die Grenze zur Körperverletzung überschritten hat.

Kurz reingeschaut habe ich beim 40jährigen Jubliäumskonzert der deutschen Elektronik-Veteranen „Tangerine Dream“, weil unser Projekt „Schaltkreis Wassermann“ oft mit TD verglichen wird. Diesen Vergleich muss ich nun aber entschieden zurückweisen, denn mit so einem kitschigen Bombast will ich nun wirklich nicht in einen Topf geworfen werden.

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