Most fantastic speech by Graham Hancock

März 17, 2013

Most fantastic speech by Graham Hancock about our connection to spirit, the state of our planet and the war on consciousness that still prohibits the responsible use of psychedelics which may be the last chance of mankind.

Fantastischer Vortrag von Graham Hancock über unsere spirituelle Verbindung, den Zustand unseres Planeten und den Krieg gegen Bewusstsein, der immer noch den verwantwortungsvollen Umgang mit Psychedelika verbietet, obwohl diese vielleicht die letzte Chance für die Menschheit darstellen.


Magic Mushrooms wirksam gegen Cluster-Headache

Januar 8, 2012

Wie der National Geographic Video Channel berichtet, ist eine zweimonatliche Dosis von Magic Mushrooms (psychedelischen Pilzen, die Psilocybin enthalten) wirksam gegen das berüchtigte Cluster-Headache, Kopfschmerzen von extremer Intensität, auch bekannt als Suizid-Kopfweh.

Hier geht’s zum Video Magic Mushrooms von National Geographic.


Integrative Medizin, incl. Psychedelics

Januar 28, 2011

MAPS zeigt eine ganze Anzahl von Videos der letzten MAPS-Konferenz “Psychedelic Science in the 21st Century”.

Dr. Andrew Weil spricht hier über die Heilung von ernsthaften körperlichen Erkrankungen durch Schlüsselerlebnisse während psychedelischen Sitzungen.

Andrew Weil, M.D., is a world-renowned leader and pioneer in the field of integrative medicine, a healing oriented approach to healthcare, which encompasses body, mind, and spirit. Dr. Weil is the founder and director of the Arizona Center for Integrative Medicine (AzCIM) at the University of Arizona Health Sciences Center, where he is also a Clinical Professor of Medicine and Professor of Public Health and the Lovell-Jones Professor of Integrative Rheumatology.


LSD in the fifties

Januar 20, 2011

Nice video from the fifties showing Dr. Sydney Cohen interviewing a lady who had volunteered to try this strange mindbending substance called LSD…

The best one is in the end when she says “I’m sorry for all of you who can’t see it”.


Eternal Bliss: Comeback als Live-Act

Mai 19, 2010

Bereits 1995 habe ich unter dem Namen Eternal Bliss diverse psyTrance-Tracks veröffentlicht, damals nannte man diese Musik “Goa”. Im folgenden Jahr erschien das Album “Pyramids”, das sich recht gut verkaufte.

Eternal Bliss - the Pyramids album

Eternal Bliss - the Pyramids album

In den letzten Jahren habe ich zusammen mit unserem Sohn Sean Wassermann ein neues Album von Eternal Bliss entwickelt, der Stil ist heute Full-On psyTrance mit Tempi zwischen 143 und 149 bpm. Sean studiert inzwischen am CalArts in der Nähe von Los Angeles klassische nordindische Musik, sein Instrument heisst Tabla, und er hat das Interesse an psyTrance etwas verloren. Meine eigene Priorität hat sich von der Studioproduktion zum Live-Auftritt verlagert, und ich geniesse es, mit der Gitarre spontan auf den Backing Track und das Publikum zu reagieren. Auf www.eternalblissmusic.com kannst du reinhören.

Eternal Bliss live @ Hexentanz, Basel, Mai 2010

Eternal Bliss live @ Hexentanz, Basel, Mai 2010

Eternal Bliss ist ein Live-Act der speziellen Sorte, manche Leute nennen meinen psychedelischen Stil “Guitar Psy”. Ich spiele mit meiner “Roland Ready” Fender Stratocaster den Gitarren-Synthesizer Roland VG-99. Als Zusatz-Effekt setze ich vor allem den TC Electronic Nova Repeater ein, einen fantastisch klingenden und recht preisgünstigen Delay-Bodentreter. Neuerdings spiele ich auch die Korg Wavedrum, die mir mit ihrem “akustischen” Spielgefühl und den sensibel reagierenden Sounds sehr gut gefällt.

Eternal Bliss live @ Hexentanz, Basel, Mai 2010 (Bild2)

Eternal Bliss live @ Hexentanz, Basel, Mai 2010 (Bild2)

Hier noch ein inzwischen klassischer Video aus dem Pyramids-Album von Eternal Bliss:


Topographie des Unbewussten

März 31, 2010

Letzthin habe ich mich wieder mit Stanislav Grofs Topographie des Unbewussten befasst, einem nicht ganz einfach zu lesenden, aber enorm spannenden Buch zum Thema “LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung”. Der Mediziner Grof beschreibt darin einige der Hunderte von LSD-Sitzungen mit meist schwerstgestörten Patienten, an denen er in den sechziger Jahren in der Prager psychiatrischen Universitätsklinik teilgenommen hat, und und teilt uns seine Schlussfolgerungen mit.

Stanislav Grof

Stanislav Grof

Wenn man ein so profundes Werk nach vielen Jahren in die Hände nimmt, dann erinnert man sich an einiges, manches wirkt völlig neu und anderes tritt plötzlich klar zutage, das man früher gar nicht richtig wahrgenommen hat. Folgendes habe ich als wichtig empfunden:

• Gemäss Grof gibt es keine allgemeine Wirkung von LSD, die zuverlässig jedesmal auftritt. Vielmehr sind die Resultate völlig spezifisch von der jeweiligen Person und den Umständen abhängig.

• Andererseits tritt bei jeder Person mit seelischen Problemen über mehrere Trips hinweg immer wieder dieselbe Thematik auf, bis sie bis zum Kern durcherlebt worden ist. Danach tritt sie nicht mehr auf.

• Grof entwickelt das Konzept der COEX-Systeme, der Systeme verdichteter Erfahrungen (condensed experiences = COEX). Diese entstehen durch unverarbeitete traumatische Erlebnisse, die im späteren Leben weitere Erlebnisse ähnlichen Charakters nach sich ziehen. Unter LSD gelangen zuerst die jüngsten Erlebnisse aus dem Unbewussten an die Oberfläche, danach in weiteren Sitzungen die früheren und schliesslich das Kern-Erlebnis. Wenn dieses neu durchlebt und damit verarbeitet worden ist, tritt es nicht mehr auf.

• Als geeignetes Vorgehen für psychotherapeutische Sitzungen empfiehlt Grof folgendes: Bequem liegend oder oder sitzend an Kissen angelehnt, mit Schlafmaske und Kopfhörer mit Musik. Nicht verkrampft in der eigenen Seele nach Problemen forschen, sondern aufsteigen lassen, was einem spontan in den Sinn kommt, ohne zu werten. Als Beobachter einfach wahrnehmen, ohne sich damit zu identifzieren.

Grofs Buch geht noch viel weiter. Vielleicht ein andermal…


Spaced Out Again – Schaltkreis Wassermann an GOASYS II

März 20, 2010

Woahh, das war ein geiles Konzert bei der zweiten Goasys im Nordstern Basel, ein richtiger Hexenkessel. Die Live-Drums von Pierre gaben nochmals zusätzlichen Schub, dazu wunderbare psychedelische Deko und endlich einmal ein richtiger Beamer für unsere Visuals. Die Trancers flippten aus und alle hatten einen Riesenspass bei dieser Bombenstimmung.

Hier der Track “Spaced Out Again”.

Nach uns spielten Biolumineszenz, der eigens aus Israel eingeflogene GoaTrance-Liveact Powersource und am Dj-Pult Anoebis vom belgischen Suntrip-Label und Freekalizer. Wir freuen uns schon auf die nächste GOASYS…


Schaltkreis Wassermann an der zweiten GOASYS-Party

Januar 23, 2010

Unser multimediales Live-Projekt Schaltkreis Wassermann spielt an der zweiten GOASYS-Party am 19. Februar im Nordstern Basel. Hier der offizielle Text zur Party:

GOASYS, die “Psychedelic Multimedia Dance Experience”, geht in die zweite Runde. Nach dem erfolgreichen Auftakt vom letzten Februar im Nordstern Basel wird dieses Jahr zum ersten Mal ein ausländischer Musiker eingeflogen: der israelische Live-Act “Powersource” reist eigens für GOASYS II in die Schweiz und gibt in der Rheinstadt eine exklusive Performance. 

Weitere Live-Acts sind Schaltkreis Wassermann und Biolumineszenz, als DJs treten Schaya, Uhu und Freekalizer an die Turntables. Doch damit nicht genug, denn es gibt Visuals auf mehreren Projektoren von Timo, eine LED-Jonglier-Show von fire.noises, eine UV-Buugeng-Performance, Chai-Tee und leckere Snacks von Konsumzwang, märchenhafte Dekoration von den Basler Goa-Tribes Kernspalter und Psycastle, sowie natürlich alle die aufgestellten Partygänger, Nachtvögel und Tanzfanatiker, die schon die erste GOASYS zum herausragenden Erlebnis machten!

GOASYS 2010 Flyer

GOASYS 2010 Flyer

Das ist das Programm im Detail:

• Chilliges Ambient Set mit DJ Schaya

- DJ UHU mit Psychedelic Progressive Trance

• Multimedia-Konzert mit Schaltkreis Wassermann 
Elektronisch-psychedelischer Space-Rock mit ausgefeilten Visuals, zum ersten Mal in der Schweiz mit Ibiza-Drummer Pierre-Alain!

• Live Act mit Powersource, exklusiv aus Israel! 
Powersource ist schon über 12 Jahre dabei und bringt den klassischen Goa-Trance zur GOASYS mit!

• LED Jonglier-Show mit fire.noises

• Live-Act mit Biolumineszenz
Cedric ist die eine Hälfte des beliebten Duos “Chili und Schote” und Biolumineszenz ist sein Soloprojekt, mit mystisch-hypnotischem psychedelic Live-Sound, die er aus einer Batterie von Electribes hervorzaubert.

• UV-Buugeng Performance von Harald

• PsyTrance-Set mit DJ Freekalizer

• Goa-Set mit DJ Schaya

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Einige Kommentare von der ersten Goasys-Party 2009:
• Woah, das war eine tolle Nacht!…
• Das war definitiv eine der besten indoor parties die ich bis jetzt erleben durfte!…
• Ich habe mich rundherum wohl gefühlt, überwältigendes Buffet, geniale Musik.

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Eintritt: CHF 25.– / EUR 17.–
Doors: 21:00h
Ab 18 Jahren

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Anfahrt mit ÖV
- Tramlinie 1/14, Tramlinie 11, Buslinien 603+604 bis Voltaplatz
- Vom Voltaplatz her Richtung Brücke auf linker Strassenseite gehen
- Eingangstür Info Center NT

Anfahrt mit Auto
- Autobahn A2 durch Basel durch in Richtung D/F
- Richtung Euro Airport einschlagen (France)
- Nach der Dreirosenbrücke Ausfahrt ‘St. Johann Hafen’ (Novartis)
- Parkplätze nach Ausfahrt rechts
- Eingangstür Info Center NT


Basis-Information zu LSD, Pilzen, MDMA

September 23, 2009

In Berlin hat der Mediziner Garri R. im Rahmen einer Gruppentherapie mit illegalen Substanzen zwei seiner Patienten fahrlässig umgebracht, indem er ihnen tödlichen Drogenmix offerierte, dessen genaue Zusammensetzung noch nicht bekannt ist.
Die Sensationspresse, in Deutschland vor allem bild.de und in der Schweiz blick.ch hat sich natürlich auf den Fall gestürzt, und offeriert ihren Lesern einen immerhin nicht tödlichen, aber doch eher unbekömmlichen Informationsmix. Einmal mehr werden LSD, Pilze und MDMA zu tödlichen Drogen aufgebauscht. Darum hier ein paar Basis-Informationen.

LSD
LSD ist ungiftig und führt deshalb nicht zum Tod. Die genaue Wirkungsweise dieser von Albert Hofmann 1943 entdeckten psychoaktiven Substanz ist immer noch unbekannt. Jedenfalls ist LSD beim Einsetzen der Wirkung bereits nicht mehr im Körper nachweisbar. Von allen psychoaktiven Stoffen benötigt LSD die geringste Menge, um wirksam zu werden: ein heute durchschnittlicher Trip beinhaltet etwa 100 Mikrogramm, das sind 100 Millionstel Gramm.

In den 60er Jahren wurden einem jungen Elefanten 290 Milligramm LSD verabreicht, etwa die die 3000fache Dosis eines 100 Mikrogramm-Trips, was das arme Tier ins Jenseits beförderte. Bei ganz extremer Ueberdosierung kann also auch LSD tödlich sein, wie fast jede Substanz, zum Beispiel auch Wasser, wo acht Liter ausreichen können.

In den 50er Jahren wurde LSD von Hofmanns Arbeitgeber Sandoz (heute Novartis) im Bereich von 25 bis 50 Mikrogramm als Antidepresssivum vermarktet.

Dass LSD körperlich ungiftig ist, heisst nicht, dass es ungefährlich ist. Dieser Substanz, die die Schleusen zum Unbewussten und zum Transzendentalen öffnet, muss mit grossem Respekt begegnet werden. Dennoch passieren erstaunlich wenig Unfälle damit, wird doch im Untergrund nach wie vor einiges an LSD konsumiert, und dies zumeist von Leuten, die sich wenig bis überhaupt nicht vorbereitet haben.

Pilze
Psychoaktive Pilze, auch Magic Mushrooms genannt, werden seit Jahrtausenden von indigenen Völkern konsumiert, fast immer in sakralem Rahmen. Manche Forscher behaupten, dass der Konsum dieser Pilze erst zur Bewusstwerdung unserer menschlichen Vorfahren geführt hat. Derselbe Albert Hofmann hat als erster Psilocybin als aktive Substanz synthetisiert.

Diese psychoaktiven Pilze sind körperlich ebenfalls ungiftig. Es gelten aber im psychischen Bereich dieselben Vorsichtsmassnahmen wie bei LSD. Unabhängige Forschungen haben gezeigt, dass Pilztrips sehr positive Veränderungen bewirken können.

MDMA
MDMA ist die Substanz, die ursprünglich als “Ecstasy” bekannt geworden ist. Heute sind die sogenanten Ecstasy-Pillen meistens ein ziemlich übler Mix von Designer-Drogen, die von skrupellosen Geschäftemachern ans naive Partyvolk verhökert werden.

Lange wurde behauptet, dass MDMA schwere Hirnschädigungen verursachen würde, bis herauskam, dass ein Forscher bei seinen Tests an Affen die Substanzen verwechselt hatte, siehe dazu meinen Blogbericht.

Amerikanische Psychiater hatten sich in den 80er Jahren vehement aber vergeblich gegen das Verbot von MDMA gewehrt, da es eine der wirksamsten Substanzen bei der behandlung von psychischen Traumata ist. In den letzten Jahren wurden vor allem auf Initiative von MAPS mehrere neue Studien gestartet, die positive Resultate gezeitigt haben.

Bei MDMA besteht die Gefahr von Ueberdosierung. Todesfälle sind in England bei Ravern beobachtet worden, die allerdings an Dehydrierung gestorben sind – sie hatten, ohne zu trinken, stundenlang durchgetanzt.

Hier die Erowid Basis-Information zu MDMA.


LSD and musical creativity

März 27, 2009

Sometimes young musicians ask me about using psychedelics to work creatively and I tell them about our times in the late seventies and early eighties when Stella and I started working on the PSYCHOTRON album of our Schaltkreis Wassermann project and usually took some LSD (info at Erowid) more or less every weekend. At that time we were in close contact with Dr. Albert Hofmann, discoverer of LSD, and Prof. Jiri Roubicek, the Czech psychiatrist who had done intensive research on LSD healing of psychiatric patients together with Stanislav Grof. We would have loved to set up our experiments under scientific supervision but that wasn’t possible at that time. Anyway, this is what turned out to be our findings and our favorite method.

Cover of the Psychotron Album by Schaltkreis Wassermann

Cover of the Psychotron Album by Schaltkreis Wassermann

As outlined by Timothy Leary set and setting are the determining factors for a psychedelic experience. Set being the mood you’re in when you take the substance and setting the place, surroundings and people you’re with. So you have to carefully think about where you can be without being disturbed, preferably in a pleasant environment with people you like and who’ll be supporting and positive. Of course it helps to be in a balanced mood yourself and without any tensions with the people you’re with. It is best to have eaten some light but substantial food like Muesli, fruit and nuts about two to three hours before taking the substance.

Stella Wassermann with Dr. Albert Hofmann in the 90ies

Stella Wassermann with Dr. Albert Hofmann in the 90ies

After the ingestion there’s a waiting period of about 20 to 40 minutes and then the action starts to set in. You’ll begin to notice that your visual and aural perception changes. With closed eyes you see colorful whirling patterns and maybe you start to wonder who you really are. The effect gets stronger and stronger until it reaches a peak. Its height depends on the dosage you’ve chosen and of course on set and setting. After the peak you come down a bit to a plateau level where the psychedelic effect is still clearly there but not overwhelming anymore. This is the time to work musically. If you have some kind of a studio it’s practical to have set up, turned on and tested everything before embarking.

Timothy Leary on blotter paper

Timothy Leary on blotter paper

We found that moderate dosages of 80 to 120 or maximum 150 micrograms work best for electronic music. You don’t want to feel sorry to sit in front of a screen or an electronic keyboard when the effect is so strong that you’d prefer to be in nature, dancing or just lying on the bed with your beloved one and let your mind float. You need to be enough down to earth to think logically but still wired to the astral spheres and in direct contact with your intuition. Of course you must know the ins and outs of your instruments – you don’t want to read a manual in that state, it would be a terrible waste of energy. Playing a real instrument like the guitar is even more rewarding, you can be pretty sure to make some interesting or even amazing progress.

The ARP 2600 synthesizer that we enjoyed to work with at that time

The ARP 2600 synthesizer that we enjoyed to work with at that time

For us it worked best to be out in nature for the first stages. If you don’t live in the country you would need a tripsitter to drive you home or to the studio safely and pleasantly. Maybe you need some nuts or dried fruit before work to give the body some energy.

Unfortunately in these times of repression it is very difficult to know about exact dosage and purity of substances. If you find a good source then it’s best to get yourself some supply, start out with low dosages and then slowly approach the right level that works for you.

Have fun, get wise and create well!

Disclaimer
This advice isn’t meant to encourage anybody to take illegal drugs. If you really have to take it:
- Don’t buy from anybody who gives you a bad or insecure feeling.
- Always start out with a low dosage to test what you got.
- Do not drive under any circumstance! Stay away from cars, traffic and machinery in general.


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