Multitrack-Aufnahme mit LogicPro auf MacBookPro

November 4, 2009

Letzthin wollte ich erstmals mit LogicPro auf meinem MacBookPro eine detaillierte Bandprobe von Schaltkreis Wassermann aufnehmen. Als Interface habe ich ein MOTU Ultralite3 mit acht analogen Eingängen. Ich spielte wie gewohnt die Backing Tracks vom Laptop ab und wollte gleichzeitig acht Spuren aufnehmen (3 stereo plus 2 mono).

Natürlich gab’s zuerst einmal eine ganze Anzahl von Problemen: vor allem stoppte Logic immer wieder die Aufnahme mit der Botschaftt „Harddisk zu langsam oder System überlastet“. Durch Pröbeln und dank der super Hilfe der Kollegen von logicuser.de ging’s dann aber perfekt. Gerne möchte ich hier meine Erfahrungen mitteilen.

1. Die interne Festplatte sollte dem System und den Programmen vorbehalten sein, dann läuft es am besten. Vor allem, wie bei mir, wenn die interne Platte von 485GB nur noch 35GB frei hat.

2. Für die externe Platte, von der abgespielt und auf die aufgenommen wird, sollte möglichst ein Firewire- Anschluss verwendet werden, nicht USB!

3. In den Logic-Audio-Einstellungen sollte eine nicht zu kleine Puffergrösse gewählt werden. 128 Samples führten bei mir zu Problemen, mit 512 Samples geht’s gut. Dann ist zwar die Latenz (Verzögerung) etwas höher, aber immer noch im akzeptablen Bereich.

Zudem hatte ich zuerst nicht bedacht, dass beim MOTU mit der mitgelieferten Software CueMix FX allerhand eingestellt werden kann (Software-Mischpult, Equalizer, Effekte). Die letzten Einstellungen werden im Gerät gespeichert. Wenn man also mal was spezielles eingestellt hat, muss man daran denken, vor dem nächsten Projekt die Einstellungen wieder zurückzusetzen!

Dann gab es noch zu allem hinzu in einem Kabel eine schlechte Lötstelle. Es braucht manchmal einiges, bis alles funktioniert. Meistens läuft es dann aber lange prima – knock on wood…


Die Stones zum Totlachen

Oktober 12, 2009

Selten so gewiehert, uns kamen die Tränen: der Finne Santeri Ojala demontiert seit Jahren die Gitarrengötter des Rock-Universums und wurde jetzt auch vom Spiegel gewürdigt, doch nun hat er sich die Rolling Stones vorgeknöpft und liefert ein Meisterwerk an musikalischer Komik.

„Start Me Up“ war auch für Nicht-Stones-Fans ein passabler Song, doch der Video dazu war schon damals nur peinlich: Jagger als abgefuckte Speed-Tunte machte auf Fitness-Trainer. Santeri Ojala hat nun dazu den perfekten neuen Soundtrack gebastelt: unter dem Titel „**** Me Up“ – das Thema sind üble Körpergerüche – wird die ganze Dämlichkeit der aufgeblasenen Rock-Götter gnadenlos vorgeführt…


Keine PopKomm dieses Jahr

Juni 19, 2009

Die PopKomm 2009 findet nicht statt, die Musikindustrie sei zu sehr gebeutelt von den illegalen Downloads.

Und einmal mehr wirft die Diskussion hohe Wellen. Die einen finden, es müsse sowieso alles gratis sein. Das finde ich auch, wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe, und es ist wieder mal ziemlich teuer – nur kann ich die Yoghurts nicht einfach mitlaufen lassen, ohne gelegentlich im Gefängnis zu landen. Die anderen plädieren für die Kultur-Flatrate, was vielleicht nicht das Dümmste ist. Es braucht dann einfach eine lückenlose Erfassung aller Downloads und eine gerechte Verteilung gemäss Anzahl Downloads.

Das Grundproblem an dieser Diskussion ist allerdings immer wieder, dass stets nur von der Musikindustrie die Rede ist und ganz selten nur vom Künstler. Die Industrie hat sich historisch zwischen Künstler und Publikum geschoben und kräftig, zu kräftig abgesahnt. Sicher gibt es im Business viele sehr gute Leute mit einer Leidenschaft für Musik, aber unter dem Strich hat sich die Industrie ein zu grosses Stück vom Kuchen abgeschnitten und sich bei Künstlern und Publikum sehr unbeliebt gemacht. Darum weint ihr kaum einer eine Träne nach, wenn sie auf dem Müllhaufen der Geschichte landet.

Aber, liebe Internetpiraten, was ist mit den Musikern, denen ihr das Brot wegnehmt?


Great Psychedelic Happening with Goasys

Februar 8, 2009

Wow, what a great psychedelic happening with Goasys at the Nordstern club in Basel last Friday!

Our multimedia live show with Schaltkreis Wassermann was received happily and ecstatically. Here are some fotos…

All fotos by Stefanie Jonasch.


Nochmals: Säuberungen bei Beatport

Januar 25, 2009

Vor ein paar Monaten habe ich zum Thema Säuberungen bei Beatport geschrieben. Es ging darum, dass der inzwischen zum Monopolisten aufgestiegene Digital-Download-Vertrieb Beatport für alle Arten von Tanzmusik seine Labels in gute und böse aufgeteilt und den bösen mitgeteilt hat, dass sie infolge eines Grossreinemachens nicht mehr erwünscht seien beim Branchengott Beatport. Und dies in rüdem Ton: “We make a cleanout from labels with no revenue, we checked the sales also from you guys and found labels that we want to inactivate if you can’t give me a reason to let it in.” Cleanout heisst Säuberung und da sind wir schon beim totalitären Vokabular.

Nun kam vor ein paar Tagen ein Kommentar rein (siehe unten), der so gut zum Beatport-Stil passt, dass man fast das Gefühl kriegen kann, er stamme aus derselben Küche in Berlin. Auch hier wieder dieselben faschistoiden Formulierungen: „schwarze Schafe“ sind Labels, die nicht genügend verkaufen, sie müssen „enttarnt“ werden und „ins Nirvana geschickt“. Das Bild der „schwarzen Schafe“ hat kürzlich die rechtsextreme Schweizer SVP benützt, um in Plakatkampagnen Ausländer zu diffamieren.

Der frühere Pink Floyd Manager Peter Jenner hat 2004 gesagt: I think we’re in a time of technology change, and a change in the business model. We have to go back to first steps. Someone has to write, record, and perform a song. On the other end we have to have someone who wants to listen to it, and wants to pay for it in some way or another. Everyone else in that process is in some way dispensable. The model of the industry was built to help take the music and get it to the public has become very cluttered with people who take a lot of that money.

Sinngemäss bedeutet das, dass Musik primär ein Geschäft ist zwischen dem Musiker und dem Publikum. Alle, die dazwischenstehen, sind eigentlich überflüssig, sicher aber austauschbar. Tatsächlich ist es aber schon lange so, dass die Geschäftsleute, die sich zwischen Musiker und Publikum gedrängt haben, nicht nur den grössten Teil der Einnahmen abkassieren, sondern dazu noch frech und arrogant zu den Musikern geworden sind, sich für die Herren der Musikwelt halten, anstatt demütig und respektvoll einzugestehen, dass sie sich glücklich schätzen dürfen, mit Musikern zusammenzuarbeiten und dabei noch etwas zu verdienen.

Die grösste Frechheit liegt darin, dass von solchen Leuten behauptet wird, geringe Verkäufe hätten mit schlechter Qualität der Musik zu tun, wo sie als Verkäufer doch ganz genau wissen, dass in den allermeisten Fällen alleine das Marketing über Verkäufe entscheidet.

Musiker sollten sich zusammenfinden, um genossenschaftlich selber die Vertriebswege zu schaffen und zu pflegen, über die sie ihre Musik dem Publikum zugänglich machen. Das einzige Modell in diese Richtung, das ich kenne, ist fontastix in der Schweiz, ein Vertriebs-Projekt für unabhängige Musiker, bei dem ich mich sehr freue, daran beteiligt zu sein. CDbaby ist auch ganz cool und sehr musikerfreundlich, doch dieses Projekt ist kapitalistisch aufgebaut, der geniale Gründer Derek Sivers hat sein erfolgreiches Baby verkauft, und nun ist es halt auch dem Markt ausgeliefert, was bedeutet, dass es eines Tages vielleicht ganz plötzlich zugemacht wird, weil die Rendite vielleicht nicht mehr stimmt oder weil es einem neuen Besitzer ideologisch nicht mehr in den Kram passt. So, wie damals mp3.com von der Industrie aufgekauft wurde, um es kaputtgehen zu lassen.

Und hier nun noch der Kommentar von JEP, der Beatport sooo toll findet:

1. Wenn ein Label im Jahr nur 96 Tracks verkauft (so kommts rüber) kann ich es nachvollziehen das man es kickt! Die Leute kaufen nämlich wenn der Sound gut ist und wenn keiner kauft ist die Qualität und die Idee schlecht, sowas kann man durchaus nachvollziehen. Wozu gibts Netlabels oder archive.org?! Inzwischen glaubt ja jeder Vollpfosten daran, dass er auf Beatport sein ach so tolles Label hosten kann aber mal garkein Plan davon hat & da war Beatport die letzten Jahre sehr kulant, es wurde mal Zeit das die Schwarzen Schafe enttrant werden und ins Nirvana geschickt wurden.

2. Kenn selbst kleine Labels die in einem Zeitraum von 5 Wochen diesen Umsatz gefahren haben obwohl die Qualität nicht so ist wie bei Papa Hawtin.
Wenn man ordentlich arbeitet wird man auch ned gekickt!

3. 90% aller anderen Shops haben eine schlechte Ausschüttung & eine noch schlechtere Contentpflege, so kann es oft passieren, dass nicht alle Releases geladen werden oder später oder noch schlimmer früher!!! So das dein Release bevor es bei BP on geht schon als torrent zu finden ist.
Es gibt auch Shops die geben unter 0.5cent pro Download auf soetwas kann man gerne verzichten…

Beatport ist und bleibt der vernünftigste Laden für Labels und Künstler! Die Ausschüttung ist gut und das Einstellen der Tracks sehr leicht. Lediglich an der Benutzeroberfläche sollte viel gearbeitet werden, die Vorhörsektion die Qualität etc…aber sonst kauft bei Beatport wenn Ihr dem Künstler was gutes tun wollt!!!


Goasys-Party-Premiere mit Schaltkreis Wassermann

Januar 23, 2009

Am Freitag, 6. Februar 2009, ab 21.00h steigt im Basler Nordstern die erste psychedelic Party des Goasys-Teams. Stella und ich freuen uns, mit unserem multimedialen Live-Projekt t Schaltkreis Wassermann an dieser Premiere aufzutreten.

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Und so sieht das Programm des Abend aus:

- Chilliges Ambient Set mit DJ Schaya
- Unsere Multimedia-Live-Performance mit Schaltkreis Wassermann – eine Stunde live-Musik mit abgefahrenen rhythmischen Projektionen. Stella singt und spielt den Kaossilator, während ich den Gitarren-Synthesizer traktiere. Unsere Show beginnt etwa 22.30h.
- Bauchtanz-Show
- Psytrance-Live-Act mit Crystal Magma, früher bekannt als Chili und Schote. Yves und Cedric machen spontane Rhythmus-Collagen mit ihren sechs Korg Electribe-Synthesizern und zwei Drum-Machines.
- Feuershow
- PsyTrance-Set mit DJ Jonas, für die Tanzwütigen.
- Zurück zu den goldenen Goa-90ern, DJ Schaya.

Eintritt: CHF 18.- / EUR 12.-

Es gibt ein leckeres Buffet zum Preis von nur CHF 15.- /EUR 10.- , bitte anmelden bei: info@goasys.com

Hope to see you there!
PJ Wassermann


Neuer Live-Video von Schaltkreis Wassermann

Oktober 24, 2008

Schaltkreis Wassermann ist eines unserer ältesten Projekte. Anfangs der 80er veröffentlichten wir neben einigen Singles das Album Psychotron, das weltweit grosse Beachtung fand und vor allem in der italienischen Cosmic/Afro-Szene mit dem DJ-Paten Beppe Loda begeistert aufgenommen wurde.

Nun haben Stella und ich Schaltkreis Wassermann wieder revitalisiert und ein neues Musik- und Video-Repertoire von einer Stunde auf die Beine gestellt, das wir Ende August 08 in Zürich zum ersten Mal präsentiert haben. Hier ein Video des Tracks Zeitkapsel.

Weitere Informationen auf der Website von Schaltkreis Wassermann.

Wir stehen gerne zur Verfügung, um deine Party, deinen Anlass oder dein Festival mit unserem elektronisch-futuristisch-psychedelischen LIVE-Act aufzupeppen!


Säuberungen bei Beatport

September 15, 2008

Beatport ist ein digitaler Musikvertrieb, der sich primär an DJs und die Clubszene wendet und sich von anderen Download-Portalen dadurch unterscheidet, dass die Tracks in voller CD-Qualität und zu einem entsprechend höheren Preis angeboten werden. In den letzten zwei Jahren hat sich Beatport als erster Starter in diesem Bereich eine quasi monopolistische Stellung erarbeitet.

Entsprechend zur Markstellung haben nun offenbar Arroganz und auch ein faschistoides Vokabular bei den Machern von Beatport Einzug gehalten: unter dem Titel „Cleanout“ (Reinemachen, Säuberung) verschickt der deutsch-amerikanische Vertrieb Mails in rüdem Ton an bei Beatport gelistete Labels, die zu wenig verkaufen: „We make a cleanout from labels with no revenue, we checked the sales also from you guys and found labels that we want to inactivate if you can’t give me a reason to let it in.“

Ein mir bekanntes betroffenes Label hatte nun nicht gar nichts verkauft, sondern 96 Tracks mit einem Brutto-Umsatz von USD 207.68. Davon wurden dem Label USD 116.97 gutgeschrieben, theoretisch versteht sich, denn eine Auszahlung hat nie stattgefunden. Abgesehen von der fehlenden Auszahlung würde Beatport also fast 45% der Brutto-Einnahmen einbehalten, deutlich mehr als Apple, das in seinen iTunes Musicstores immerhin 65% an Label und Künstler ausschüttet. Und pünktlich zahlt.

Höchste Zeit, dass Beatport ernsthafte Konkurrenz erhält.

Anmerkung Dezember 08: Die Auszahlung an das Label über USD 116.97 hat im November stattgefunden.


Das Schaltkreis-Konzert war geil

August 31, 2008

Vorgestern hatten wir unseren allerersten Live-Auftritt mit dem neuen multimedialen Live-Konzept von Schaltkreis Wassermann. Es freut mich sehr, dass wir ehrlichen Applaus ernten konnten, obwohl aus unserer Sicht einiges noch nicht perfekt gelaufen war: Auf der LED-Wand waren Rot und Blau vertauscht, was aber kaum jemand merkte. Der Sound auf der Bühne hatte zu viel Bass, wir hörten uns nicht gut. Und dann gab’s halt hin und wieder einen instrumentalen Patzer.

Schaltkreis Wassermann an der Informatica 08

Schaltkreis Wassermann an der Informatica 08

Aber dennoch, das Feeling kam rüber, das vielschichtige Zusammenspiel von vorproduziertem Playback, Live-Performance, Improvisation und bewegtem Bild mit schnellem rhythischem Schnitt zog viele Zuschauer in seinen Bann – das Konzept hat sich bewährt. Nach der Show gab’s viele Komplimente, „super“, „genial“, „voll abgefahren“ etc. Einer meinte, es sei eine Schande, dass wir nicht vor einem grossen Publikum spielen konnten. Aber macht nichts, das kommt noch, es war ja erst der Anfang.

Schaltkreis Wassermann an der Informatica 08

Schaltkreis Wassermann an der Informatica 08

Nun gilt es zu perfektionieren, zu schleifen an den Details, Routine zu gewinnen und das sich formierende Live-Team zu einem intuitiv funktionierenden Ganzen zu machen. Auch müssen wir geeignete Locations finden, das richtige Publikum und den passenden Rahmen für unsere Performance. Gerne würde ich auch ein paar vollständig improvisierte Stücke machen. Ein nächster Gig für November ist im Gespräch. Es ist spannend.

Schaltkreis Wassermann an der Informatica 08

Schaltkreis Wassermann an der Informatica 08

Auftritt von Schaltkreis Wassermann im Rahmen der Informatica08, Zürich Turbinenplatz, Freitag, der 29.8.08, 21.00h, Eintritt frei, veranstaltet von tweakfest.ch.
Vocals, Kaossilator: Stella Wassermann
Guitar-Synthesizer Roland VG-99, Vocoder und Korg R3 Synthesizer: PJ Wassermann
Audio-Operator: Sean Wassermann
Video-Operator: Pascal Müller
Equipment: Jan Greub
Fotos: Asti Hagenbach

Die Schaltkreis-Crew

Die Schaltkreis-Crew

Schaltkreis wird interviewt von Ringier Medien

Schaltkreis wird interviewt von Ringier Medien


Schaltkreis Wassermann live an der Informatica08

August 20, 2008

Mit einer eigenwilligen Mischung aus experimenteller Elektronik, Synth-Pop, Psychedelik und NDW (Neue Deutsche Welle) machten Schaltkreis Wassermann aus Basel anfangs der 80er-Jahre im In- und Ausland Furore, insbesondere in Italien, wo sie den Cosmic/Afro-Sound mitbegründeten. DJ Beppe Loda, der Cosmic-Pate, ist bis heute grosser Fan von Schaltkreis Wassermann.

Nun kehren Stella und PJ Wassermann, die beiden Köpfe hinter dem elektronischen Projekt, auf die Bühne zurück, diesmal als Multimedia Live Act mit einem weitgespannten elektronischen Sound, von experimentell über Electro und Ibiza-Chill bis zu Psychedelik, mit Stella an den Vocals und PJ am Gitarren-Synthesizer Roland VG-99.

Spektakuläre visuelle Effekte begleiten das brandneue Repertoire. Auf Youtube.com gibt’s einen kleinen Vorgeschmack, allerdings wird die Präsentation auf einer 3×5 Meter grossen LCD-Wand bedeutend spektakulärer sein als die mickrige youtube-Qualität…

Die Multimedia Live Performance findet statt am 29. August 08 um 21.00hh auf dem Turbinenplatz in Zürich, im Rahmen der Informatica 08. der Eintritt ist frei. Organisiert wird das Informatica-Rahmenprogramm von tweakfest.ch, die letztes Jahr den Apple Mitbegründer Steve Wozniak in die Schweiz gebracht haben, und die an der Informatica 08 den Tweakgrill betreiben werden.

Hier geht’s zur Schaltkreis Wassermann Website.

Wir freuen uns darauf, dich in Zürich zu sehen!

Schaltkreis Wassermann 2008

Schaltkreis Wassermann 2008